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Montag, 08. Mär. 2010
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Hiobsbotschaft des Präsidenten
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"Erfundene Zuschläge und allerlei Sondervorteile", dies seien die Hauptgründe, warum Rumänien Ende des Jahres auf einen erneuten Hilfskredit angewiesen sein könnte, warnte Staatschef Traian Basescu.
Der Staat könne nicht mehr ausgeben, als produziert wird und könne sich in der Kommunalverwaltung auch "keinen Zuschlag fürs Lächeln" oder für dezente Kleidung der Beamten mehr leisten, gab der Präsident weiteren Sparkurs vor. Er deutete damit an, dass die Zuschüsse für Kleidung in der Administration wegfallen müssten, Geld, das andererseits so manchem schlecht bezahlten Angestellten der Kommunen (oft auch in Großstädten mit einem Nettoeinkommen von umgerechneten 200 - 250 Euro pro Monat) im Prinzip einer Gehaltsaufbesserung gleichkam.
Die Angestellten hätten jedoch eine Gehaltsaufstockung statt allerlei Zuschläge bevorzugt, "denn die hätte sich dann auch auf die Rente positiv ausgewirkt", hatten nicht selten Beamte dem Rumänien Online Kurier gegenüber versichert. Die Zuschüsse wiederum sind für die Kommunen finanzgünstiger als höhere Gehälter.
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