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Dienstag, 02. Mär. 2010
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Kahlschlag in Forstwirtschaft
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"Es wurde Kahlschlag betrieben. Nach den Eigentumsrückgaben wurden etwa 70 - 80.000 Hektar Wald abgeholzt, auf einigen Hunderttausend Hektar wurde der Wald durch illegales Vorgehen gelichtet", sagt Marian Ianculescu, von der rumänischen Akademie für Land- und Forstwirtschaft.
Erdrutsche und Überschwemmungen werden nicht selten als Folge des massiven Kahlschlags in der rumänischen Forstwirtschaft angesehen. Ausser dem Holzdiebstahl hat fehlende Logistik ebenfalls zu unkontrolliertem Abholzen beigetragen. Als "Logistik" sind hier u.a. die mangelnde Bewachung des Waldes (auch die Sicherheit der Förster), fehlende Technologie und schlechte Waldwege zu werten.
Wie wir bereits berichteten, will die rumänische Regierung in diesem Jahr verstärkt in Aufforstung investieren.
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