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Nachrichten:
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Montag, 08. Feb. 2010
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Geburtenhilfe im Schnee, aber auch Todesopfer
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Busse, Großlaster und PkW - sie alle stecken in südrumänischen Verwaltungskreisen im Schnee fest. Züge werden abgesagt, Autobahnen und Landstraßen sind so gut wie unbefahrbar. In vielen Landeskreisen ist zumindest für heute der Unterricht abgesagt.
Weil kein Rettungswagen anfahren konnte leistete ein Polizist aus dem Kreis Teleorman Geburtenhilfe - Mediziner gaben ihm dabei Anleitungen über Telefon.
Im Kreis Vaslui starb jedoch ein drei Monate altes Kind, weil der Rettungswagen im Schnee stecken geblieben war.
Die Schneemassen haben Samstag und Sonntag voraussichtlich den Tod von vier Personen verschuldet.
Während sich manch ein Bürger beschwerte, dass er stundenlang in seinem Wagen sitzen musste, bis er aus dem Schneechaos befreit werden konnte, weigerten sich andere trotz eisiger Kälte ihr Fahrzeug zu verlassen: zu groß ist die Angst vor Dieben.
Im Kreis Valcea musste ein Personenzug Räumungsarbeiten abwarten, da Felsbrocken auf die Gleise gestürzt waren.
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