zoro.ro - logo
Rumänien Online Kurier
Aktuelles aus Wirtschaft, Politik und Kultur
 
 
Copyright Impressum Kontakt
 
   
Nachrichten:

Mittwoch, 08. Jul. 2015

Bundesbeauftragter leitet Sitzung der Deutsch-Rumänischen Regierungskommission

 
In diesen Tagen (7. und 8. Juli) findet in Timisoara die 18. Sitzung der Deutsch-Rumänischen Regierungskommission für Angelegenheiten der deutschen Minderheit in Rumänien statt. Geleitet wird die Sitzung vom deutschen Co-Vorsitzenden, dem Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, und vom rumänischen Co-Vorsitzenden, George Ciamba, Staatssekretär im Ministerium für auswärtige Angelegenheiten von Rumänien.

An der Kommissionssitzung nehmen auch der Deutsche Botschafter in Rumänien, Werner Hans Lauk, der Abgeordnete des Deutschen Bundestages, Präsident des Bundes der Vertriebenen und Vorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen, Dr. Bernd Fabritius, der Vertreter der deutschen Minderheit im rumänischen Parlament Prof. Ovidiu Ganț und der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft der Banater Schwaben, Peter Dietmar Leber, teilnehmen. Der rumänischen Delegation gehören auch Repräsentanten der deutschen Minderheit, vertreten durch den Vorsitzenden des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien, Dr. Paul-Jürgen Porr, und Vertreter von Präfekturen an.

Basis der jährlich stattfindenden deutsch-rumänischen Gespräche auf Regierungsebene ist der Vertrag vom 21. April 1992 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Rumänien über freundschaftliche Zusammenarbeit und Partnerschaft in Europa. Die Sitzung findet abwechselnd in Deutschland und in Rumänien statt. Mit der 18. Sitzung wird die langjährige und freundschaftliche Zusammenarbeit zwischen der rumänischen und deutschen Regierung zur Unterstützung der Deutschen Minderheit in Rumänien fortgeführt.

Finanzielle Hilfen leisten die rumänische Regierung und auf deutscher Seite neben dem BMI das Auswärtigen Amt und die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. Wirtschaftshilfen werden durch die fünf in Rumänien gegründeten Stiftungen vermittelt. Auch werden mehrere Altenheime und Sozialstationen sowie die Jugendförderung unterstützt. Hinzu kommen die Leistungen der Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern. Im Mittelpunkt der Sitzung steht die Fortführung dieser und neuer Maßnahmen.
(Quelle: BMI)

Druckversion
Nachgefragt:
Deutsche Delegierte: Am Rande eines Festivals notiert...
Nachgefragt zu: Johannis-Wahl
Nachgefragt zu: Arbeitsmarkt braucht Qualifizierte
Nachgefragt zu: Mediziner-Exodus nach Deutschland
mehr aus der Rubrik
Wirtschaft:
Österreichische Wirtschaft: großes Wachstumspotential in Rumänien. Wunsch nach besserer
Mehr Investition, höhere Löhne
2015: Mehr Existenzgründungen
IKEA baut
mehr aus der Rubrik
Auto und Verkehr:
Rumäniens Straßen mit vielen Schrottkisten
Fast 100 km Autobahn
Regierung streicht Umgehungsstraße für Timisoara
PkW-Markt legte zu
mehr aus der Rubrik
Rechtliches:
Verträge und entsprechende Zuschüsse zur Mitarbeiterbindung
Irreführende und vergleichende Werbung
Erneuerbare Energien - Erhalt von Betriebsaufnahmegenehmigungen erschwert
Arbeitsrecht: Gerichte dürfen Disziplinarmaßnahmen ersetzen
mehr aus der Rubrik