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Sonntag, 08. Mär. 2015

70 Jahre Deportation: Mahn- und Denkmal

 
Über 20 Jahre hat der Verein der Ehemaligen Russlanddeportierten gespart, um einem der traurigsten Ereignisse in der Geschichte der Rumäniendeutschen ein Denkmal zu setzen. "Freiheit, Menschenrechte, Menschenwürde" steht zweisprachig auf einem grauen Marmorobelisk, das heute vor dem "Adam Müller-Guttenbrunn"-Haus (Gheoghe-Lazăr-Straße Nr.10-12) enthüllt wurde.

Das Denkmal steht als Erinnerung und Mahnung an die vor 70 Jahren erfolgte Deportation von 70.000 Rumäniendeutschen zur Zwangsarbeit in die ehemalige Sowjetunion. Heute leben noch zwischen 7-800 ehemalige Russlanddeportierte in Rumänien.

Eine feierliche Gedenkmesse wurde zunächst im Hohen Dom in Timisoara von Bischof Martin Roos zelebriert . Anschließend folgten Grußworte und Festreden hoher Persönlichkeiten im Festsaal des AMG-Hauses.

Bei der Veranstaltung waren u.a. auch der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk und der Landesvorsitzende des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien, Paul Jürgen Porr, anwesend.





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