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Dienstag, 28. Okt. 2014

Johannis: Rumänische Politiker denken kurzfristig

 
Am kommenden Sonntag, findet der erste Wahlgang statt, bei dem der Nachfolger von Traian Basescu für das höchste Amt im Staat ermittelt wird. Zum ersten Mal hat ein Rumäniendeutscher die Herausforderung angenommen, Staatspräsident in Rumänien zu werden. Von politischen Gegnern wird Klaus Johannis fehlende Erfahrung auf Regierungsebene nachgesagt. "Vielleicht ist das auch ein Glücksfall, da ich so in keinen der Skandale verwickelt werden konnte", kommentiert er diesen Sachverhalt und glaubt, dass dadurch seine Startposition "eine sehr gute" ist.

Keine kurzfristige Amtshandlung wünscht sich Klaus Johannis, Präsidentschaftskandidat der Christlich-Liberalen Allianz ACL. Mit einem einzigen Mandat sei es keinesfalls getan, "um alles ins rechte Lot zu rücken", sagt Johannis. Ein Jahrzehnt brauche man dazu, und eben deshalb, würde vieles in Rumänien scheitern, weil führende Politiker "kaum einen Plan haben und nur kurzfristig denken. Maximal für ein Mandat". (Auszug aus einem Beitrag, der morgen in voller Länge in der Banater Zeitung, adz.ro erscheint.)
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