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Mittwoch, 05. Mär. 2014

Haftstrafen nach Großbetrug im Fußball

 
Das Urteil ist seit gestern endgültig: Mehrere Vereinsbosse, Spielerberater und Aktionäre aus dem rumänischen Fußballgeschäft müssen die nächsten Jahre hinter Gitter verbringen. Zwölf Spieler seien zwischen 1999 - 2005 ins Ausland transferiert worden, wobei ein erheblicher Unterschied zwischen deklarierter und tatsächlicher Transfersumme bestehe, so der Beschluss des Gerichtes. Dabei ist massiv Steuer hinterzogen worden. Geprellt wurde der rumänische Staat um 1,5 Millionen Euro, die Herkunftsvereine der Kicker hatten einen Verlust von zehn Millionen Euro. Konkret geht es um Transfers nach Asien, aber auch nach Deutschland, Spanien, Italien, Holland, Griechenland und in die Ukraine.

Der Prominenteste unter den Inhaftierten ist der ehemalige Kapitän des CF Barcelona, Gheorghe Popescu, der heute für den Vorsitz des Rumänischen Fußballverbandes kandidieren sollte.

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