zoro.ro - logo
Rumänien Online Kurier
Aktuelles aus Wirtschaft, Politik und Kultur
 
 
Copyright Impressum Kontakt
 
   
Nachrichten:

Montag, 10. Jun. 2013

Pleitegeier zieht enge Kreise

 
Nur zehn Prozent der rumänischen Kommunalverwaltungen können ihre Verwaltungskosten aus Eigenleistungen tragen. Dies geht aus einem Bericht des Institutes für Öffentliche Politik (IPP) hervor. Mindestens 90 Kommunalverwaltungen, darunter sogar Großstädte (Munizipien), decken nicht einmal ein Viertel ihrer Verwaltungskosten aus Eigenleistung. Als Grund nennt das Institut vor allem die mangelnde Eintreibung von Steuern und Gebühren.

Seit Ende Mai d.J. gibt es in Rumänien ein Insolvenzgesetz für öffentliche Verwaltungen.

Zu den Eckpfeilern der Lokalverwaltungen unter Insolvenz-Gefahr nennt das IPP zum einen die Großstadt Odorheiu Secuiesc (Verwaltungskreis Covasna), sowie die Gemeinde Vultureni aus dem Verwaltungskreis Bacau. Letztere deckt gerade mal zwölf Prozent ihrer Verwaltungskosten aus Eigenleistungen. Übrigends: Zwölf der 15 ärmsten Kommunen Rumäniens liegen in der ostrumänischen Region Moldau.
Druckversion
Nachgefragt:
Deutsche Delegierte: Am Rande eines Festivals notiert...
Nachgefragt zu: Johannis-Wahl
Nachgefragt zu: Arbeitsmarkt braucht Qualifizierte
Nachgefragt zu: Mediziner-Exodus nach Deutschland
mehr aus der Rubrik
Wirtschaft:
Österreichische Wirtschaft: großes Wachstumspotential in Rumänien. Wunsch nach besserer
Mehr Investition, höhere Löhne
2015: Mehr Existenzgründungen
IKEA baut
mehr aus der Rubrik
Auto und Verkehr:
Rumäniens Straßen mit vielen Schrottkisten
Fast 100 km Autobahn
Regierung streicht Umgehungsstraße für Timisoara
PkW-Markt legte zu
mehr aus der Rubrik
Rechtliches:
Verträge und entsprechende Zuschüsse zur Mitarbeiterbindung
Irreführende und vergleichende Werbung
Erneuerbare Energien - Erhalt von Betriebsaufnahmegenehmigungen erschwert
Arbeitsrecht: Gerichte dürfen Disziplinarmaßnahmen ersetzen
mehr aus der Rubrik