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Samstag, 10. Nov. 2012

Wirtschaftswachstum bleibt bescheiden

 
Die mühsame Absorbtion von EU-Fonds und der Aufschub der Strukturreformen sieht der IWF als Hauptgründe für ein geringes Wirtschaftswachstum in Rumänien auch im Jahr 2013. Dies bliebe bescheiden, auch wenn die Landwirtschaft höhere Erträge als in diesem Jahr ergeben würde, so die Prognosen des IWF. Der rumänische Staatschef Traian Basescu ist da schon etwas optimistischer: Wenn im kommenden Jahr mehr EU-Fonds herangezogen würden, könnte 2013 ein Wachstum von 2,5 Prozent erreicht werden.

Für dieses Jahr schätzt der IWF für Rumänien ein BIP-Wachstum von 0,9 Prozent, die Entwicklungsbank BERD geht von einem Wachstum von 0,5 Prozent aus.
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