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Mittwoch, 03. Okt. 2012

Groß-Betrug im Zug

 


Symbolfoto

Schwarzfahren war bereits vor der Wende in Rumänien zum Volkssport geworden. Nach 1989 hat sich, zumindest in Personenzügen, in dieser Hinsicht vielerorts nur wenig geändert. Einziger großer Unterschied ist, dass die Zahl der Passagiere ohne Fahrschein geringer wurde - weil die Zahl der Zugreisenden insgesamt abgenommen hat.

Ein Beweis für andauernde Schwarzfahrten sind die mehr als 400 Reisenden eines Regio-Zuges (Personenzug), der heute Morgen von Fetesti, im Verwaltungskreis Ialomita, nach Bukarest verkehrte. Eisenbahner, Eisenbahnpolizisten und Gendarmen stoppten den Zug in der Ortschaft Branesti (Kreis Ilfov) und fragten nach Tickets und Dauerfahrkarten. Die meisten hatten keine, worauf Bußgelder verhängt wurden.
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