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Sonntag, 16. Sep. 2012

Leviten statt Messe gelesen (Die Glosse am Sonntag)

 
Es ist wieder einmal eine verfrühte und damit auch unangebrachte Euphorie um den rumänischen Fußball. In der Qualifikationsspielen zur WM 2014 in Brasilien hat Rumänien gerade erst die zweifelsohne schwächsten Mannschaften der Gruppe, Estland und Andorra, besiegt und schon sehen einige die Qualifikation in einer Gruppe, der noch die Niederlande, die Türkei und Ungarn angehören, durchaus machbar.

Wie kurz der Weg zwischen Optimismus und Pessimismus sein kann, zeigt die Aussage von Trainer Victor Piturca: Er wünsche sechs Punkte auch aus den beiden kommenden Partien gegen die Niederlande und die Türkei, "wenn wir aber nur drei holen ist es gut und wenn es nur zwei sind, ist es ebenfalls sehr gut". Selbstvertrauen vermittelt eine solche Aussage bestimmt nicht und vom Sinn her ist es Verwirrung pur. Nicht zuletzt: Für die im Ausland meist auf der Bank schmorenden Leistungsträger hätte ein Motivationsschub gut getan. So wissen sie jedoch: Zwei Punkte sind "sehr gut", wenn wir keinen holen, ist es auch nicht schlimm.
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