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Sonntag, 11. Mär. 2012

Botschafter: Betriebsengpässe durch Zahlungsausstände

 
Die (Finanz)-Politik Rumäniens werde sich durch die neue Regierung nicht wesentlich ändern, sagte Deutschlands Botschafter Andreas von Mettenheim bei seinem Besuch am Wochenende in Timisoara. Als Resümee zum Treffen mit den Vertretern der deutschen Wirtschaft im Banat sagte der Botschafter, dass die Unternehmer und Werksleiter zuversichtlich seien. Die Absorbtion von EU-Fonds sei die große Herausforderung für Rumänien. Von dieser Absorbtion hänge es im kommenden EU-Haushaltsplan ab, wie die jeweiligen Staaten beteiligt werden, so von Mettenheim.

Seit langem ist bekannt, dass sich der rumänische Staat schwer tut, seine Zahlungen an Betriebe zu tätigen. So ist es keine Neuigkeit, dass Unternehmen oft lange auf die Rückerstattung der Mehrwertsteuer warten müssen. Die Zahlungsausstände des Staates an die Betriebe gehören nach wie vor zu den erheblichen Mankos in Rumänien, ließ der deutsche Botschafter erkennen. Dies habe sogar dazu geführt, dass ein deutsches Unternehmen, das im Raum Tulcea tätig war, Konkurs melden musste.
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