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Sonntag, 04. Mär. 2012

Leviten statt Messe gelesen. (Die Glosse am Sonntag)

 
Ein politisches Muskelspiel von kurzer Dauer war das Auflehnen Rumäniens gegen die EU-Kandidatur Serbiens. Ein unterzeichnetes Protokoll hat dann Rumänien nachgiebig gestimmt, wie schnell jedoch die Serben den Minderheiten in ihrem Land mehr Rechte einräumen werden, muss sich noch zeigen. So schnell muss das ja auch nicht geschehen, denn der EU-Beitritt Serbiens ist eh auf 2020 festgelegt und die Minderheiten - darunter auch die rumänische (um die es im Protokoll eigentlich geht) - muss eventuell noch ein geraume Zeit auf ihre beanspruchen Rechte warten. Ein wenig Godot lässt grüßen.

Das gleiche Warten wie bei Samuel Becketts Hauptfigungen trifft aber auch Rumänien, denn Holland hält an seinem Schengen-Boykott für Rumänien und Bulgarien fest. Beeindrucken scheint es in Amsterdam und Den Haag auch nicht, wenn Rumäniens Staatschef Basescu nun schon zum zweiten Mal darauf hinweist, dass das Tor der Drogen nach Europa in Rotterdam zu finden sei und nicht etwa an der rumänischen Schwarzmeerküste. Das Muskelspiel der Niederländer ist eben intensiver.
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