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Sonntag, 26. Feb. 2012

Leviten statt Messe gelesen. (Die Glosse am Sonntag)

 


Symbolfoto

Die Verkehrsregeln verschärfen, darauf pocht derzeit die rumänische Regierung, da Rumänien den Kampf gegen die hohe Unfallquote auf Rumäniens Straßen nicht gewinnen kann. Für die Strategie bis 2020 zur Verkehrssicherheit sind u.a. vorgesehen, dass Radarwarnsysteme verboten und ATV-Fahrzeuge mit neuen Regeln bedacht werden sollen. Analphabeten können ab nun den Führerschein nicht mehr machen, denn bei der Prüfung ist ein Zeugnis des minimalen Pflichtunterrichts (10 Klassen) ab nun obligatorisch.

Es soll liberal klingen, und Personen ohne Führerschein die Möglichkeit bieten, ihre Fahrkenntnisse zu verbessern: Auf bestimmten Fahrwegen, zu bestimmten Uhrzeiten und mit Begleiter, sollen nämlich Fahrten ohne Führerschein möglich werden. Es ist jedoch fast sicher, dass die Regeln nur zum Teil eingehalten, oder individuell ausgelegt werden und Unfälle in diesem Segment vorprogrammiert sind.

Und Sorgen müsste man sich eh machen, wie denn die verhängten Strafgelder auch wieder eingetrieben werden können. Nur 40 Prozent der in Rumänien vergebenen Bußgelder nimmt der Staat dann auch ein - im EU-Durchschnitt sind es ganze 90 Prozent.
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