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Dienstag, 27. Sep. 2011

Ökopanne und Freiwilligenfiasko

 


Müllwagen ohne Diesel (Symbolfoto)

Auch freiwillige Arbeit leisten, kann in Rumänien zum Debakel werden: Mehr als 250.000 Personen - um etwa 50.000 mehr als im vergangenen Jahr - nahmen den Nationalen Tag für Sauberkeit (24.September) ernst. Doch nun stehen in vielen Ortschaften die Bürgermeister vor einem Dilemma; es fehlen nämlich nahe gelegene Mülldeponien, um das Eingesammelte kostengünstig abzulagern. In manchen Ortschaften kommt angeblich der Transport des Mülls die Kommunen teuer zu stehen - so teuer, dass sich die Abfuhr des Sondermülls gar nicht mehr lohnt.

Fazit der Redaktion: Manch Bürgermeister, vor allem in Kreisen mit den meisten Freiwilligen - Maramures, Brasov und Prahova - mag wohl unglücklich darüber sein, dass gerade in seinem Umfeld die Bürger nichts anderes zu tun hatten, als am arbeitsfreien Samstag Müll einzusammeln.
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