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Dienstag, 13. Sep. 2011

Ministerkritik: Schule ist kein Marktplatz

 
Nahezu 3,2 Millionen Kinder und Jugendliche im Schul- und Vorschulalter haben gestern das neue Unterrichtsjahr in Rumänien begonnen. Verschärfte Regeln bei der Evaluierung der Schüler und ein zusätzliches Augenmerk auf die Fehlstunden gehören mit zu den neuen Rigurositäten im rumänischen Bildungswesen.

Der rumänische Bildungsminister, Daniel Funeriu, sagte zum Anfang des neuen Schuljahres in Rumänien, er möchte nicht mehr die Situation in der Schule haben, wo die Eltern quasi gezwungen werden, Übungssammlungen und -hefte zu kaufen, die von Schulinspektorn und Lehrern verfasst wurden. "Schule ist kein Marktplatz", sagte Funeriu.

Zwar wurde bisher immer wieder von Reform in der rumänischen Bildung gesprochen, richtig Reaktion kam erst auf, als trotz zweier Anläufe nur etwas mehr als die Hälfte der Abiturienten in diesem Jahr auch die Reifeprüfung schafften.
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