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Dienstag, 02. Aug. 2011

Rumänien: Lockere Regeln bei EU-Geldern

 
Die Europäische Kommission beabsichtigt sechs Staaten die Finanzierung für Projekte aus dem gemeinsamen Hauhalt zu erleichtern. So soll für Rumänien, aber auch für Griechenland, Irland, Portugal, Lettland und Ungarn die staatliche Pflichtbeteiligung bei der Finanzierung durch EU-Gelder von derzeit 15 auf künftige fünf Prozent herabgesetzt werden.

Für den Haushalt bis 2013 sind das allein für Rumänien Einsparungen von 714 Millionen Euro. Das Gesetz, das dem EU-Parlament vorgelegt wird, könnte ab 2012 in Kraft treten.

Die geringere Mitfinanzierung des Staates soll die Akquirierung von Geldern aus Brüssel für die regionale und ländliche Entwicklung, für Landwirtschaft und Fischzucht und Projekte aus Kohäsionsfonds fördern.
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