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Montag, 18. Jul. 2011

Transportpanne: Sprengköpfe verschwunden

 
64 Sprengköpfe sind gestern beim Eisenbahn-Transport zwischen Zarnesti (Verwaltungskreis Brasov) und der bulgarischen Grenze abhanden gekommen. Der Transport zum Abnehmer aus Bulgarien geschah nicht unter der Obhut des rumänischen Verteidigungsministeriums und wurde von Gendarmen begleitet, so die derzeitigen Informationen.

Die Sprengköpfe sind als Einzelteile (so wie sie verschwunden sind) nicht zu gebrauchen, heißt es unter Fachleuten. Vermutungen gehen in die Richtung, dass möglicherweise Alteisendiebe die Unachtsamkeit der Gendarmen ausgenutzt und die vier Kisten mit Sprengköpfen entwendet haben.

In der Fabrik TOHAN in Zarnesti werden bereits seit der Zwischenkriegszeit Waffen hergestellt.
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