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Freitag, 08. Jul. 2011

Ackerland, Investoren, Subventionen

 


Dorfszene (Symbolfoto)

Es sieht schon irgendwie nach Wiederspruch aus: Zum einen schaffen es die Rumänen nicht, ihr Ackerland zu bearbeiten, zum anderen ist jedoch eine massive Präsenz ausländischer Investoren - vor allem aus den Golfstaaten - nicht unbedingt willkommen. Das zumindest gab vor Kurzem Rumäniens Außenminister Teodor Baconschi zu verstehen. Ausländer würden sich um die vier Millionen Hektar Öko-Land in Rumänien bemühen, sagte der Außenminister.

Statistiken zufolge kostet ein Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche in Rumänien durchschnittliche 1.000 - 2.000 Euro pro Hektar.

Gerade jetzt dürfte jedoch Rumänien für landwirtschaftliche Unterfangen interessant werden, denn für die Zeitspanne 2014-2020 soll Rumänien "bedeutender Nutznießer" der EU-Fördergelder werden, sagt der EU-Landwirtschaftkommissar Dacian Ciolos.

Es sei recht sinnlos Geld zur Verfügung zu haben, das jedoch nicht absorbiert wird, sagt Dacian Ciolos und schlug der rumänischen Regierung die Gründung eines Ministeriums für die Akquirierung von Fördergeldern vor.

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