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Dienstag, 07. Jun. 2011

Kurios: Schwarzarbeit im Staatsdienst

 
Es ist wohl einmalig, dass ein Beamter eines Bürgermeisteramtes Schwarzarbeit im Staatsdienst leistet. Über den Fall im Verwaltungskreis Mures gibt das Arbeitsamt derzeit noch keine weiteren Angeben, "bevor die Untersuchungen nicht abgeschlossen sind", heißt es. Genannt wurde weder die Gemeinde, in der es diesen Schwarzarbeiter gibt, noch dessen Amt oder Name.

Kommentar dazu: Preisfrage bleibt, ob der Bürgermeister den Angestellten aus eigener Tasche bezahlt hat (und warum), oder ob gar Schwarzgelder aus der Gemeindekasse den Tagelohn des Arbeitnehmers deckten. Möglicherweise war der Schwarzarbeiter auch ein Opfer der Personaleinschränkungen in der Kommunalverwaltung und jeder Angestellte des Rathauses hat für den Ex-Kollegen einen Tagessatz übernommen, dafür aber weniger arbeiten dürfen.
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