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Montag, 31. Jan. 2011

Schwarzmeerküste zwischen TUI und Bau-Chaos

 


Symbolfoto

Die Partnerschaft mit dem deutschen Reiseveranstalter TUI gäbe neue Hoffnung, dass die Zahl der Urlauber an der rumänischen Schwarzmeerküste in diesem Jahr weiter zulegen werde. 2010 waren es bereits 5,8 Prozent mehr als im Jahr zuvor, sagte die Tourismusministerin Elena Udrea. Was die Baupolitik anbelangt, sieht sie jedoch schwache Hoffnungen, dass sich die Situation zum Guten wenden könnte.

Die Kommunalbehörden tragen ihrer Meinung nach Mitschuld an der gegenwärtigen Lage. Dass Privatanlagen auf den Küstenstreifen mit Badeplätzen entstehen konnten, sei unter Beihilfe der Kommunalbehörden möglich gewesen, sagte Elena Udrea. Konkret bezog sie sich dabei auf Mamaia, den bekanntesten Kurort an der rumänischen Schwarzmeerküste.

Die Ministerin glaubt auch, dass es sinnvoll sei, klar abzustecken, welche Kurorte zur Entspannung und welche zur Unterhaltung bestimmt sind.

Die Preise für Unterkunft an der Schwarzmeerküste werden voraussichtlich in diesem Jahr um 5 - 10 Prozent sinken, so Informationen aus der Tourismusbranche.
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