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Montag, 04. Okt. 2010

Nach schwerem Busunfall: Drastische Maßnahmen

 
Verkehrs- und Zulassungsbehörde (ARR und RAR) sind nach dem schweren Busunglück der vergangenen Woche (wir berichteten) ins Kreuzfeuer der Kritik geraten. Weil die beiden Einrichtungen auch nach dem Unfall zu gelassen reagierten, wurden die beide Behördenleiter entlassen; so argumentierte die Verkehrsministerin Anca Boagiu ihre Entscheidung. Die Ministerin griff zu dieser Maßnahme, nachdem vergangene Woche ein Bus im Verwaltungskreis Tulcea von einem Damm gestürzt war. Dabei wurden vier Personen getötet und nahezu 40 verletzt.

Es sei nicht nur Aufgabe der Verkehrspolizei, Kontrollen auf den Straßen durchzuführen, sagte die Minsiterin. Zum Unfall kam es, da der Bus übervoll war und sich auch noch in einem schlechten technischen Zustand befand. Dazu kommt, dass der Busfahrer zur Abkürzung einen nicht-zugelassenen Weg genommen hat. Zunächst war man davon ausgegangen, dass der Bus über den Deich gefahren war, weil er angeblich keine andere Alternative hatte.
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