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Dienstag, 14. Sep. 2010

Kaspisches Gas für Rumänien

 
Aus Aserbaidschan soll schon bald eine Gas-Pipeline über Georgien nach Rumänien führen und von da über Ungarn in weitere europäische Länder. Ein diesbezügliches Abkommen wird heute in der Hauptstadt Aserbaidschans, Baku, von ranghohen Vertretern der vier genannten Staaten unterzeichnet. Sitz der Zweckgesellschaft - genannt AGRI - wird in Bukarest sein. Bei der Investition erhoffen sich die Teilnehmerstaaten auf EU-Fonds - je nach Förderkapazität wird das Unterfangen zwischen 1,2 - 4,5 Milliarden Euro kosten.

Innerhalb des Projektes werden zwei Terminals gebaut - einer an der Schwarzmeer-Küste Georgiens und einer am rumänischen Schwarzmeer-Hafen Constanta. Rumänien Staatspräsident Traian Basescu bezeichnete AGRI nicht als Konkurrenz sondern als Alternative zum großangelegten Nabucco-Projekt.

Das erste Gas könnte über die Pipeline in etwa drei Jahren nach Rumänien befördert werden.
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