zoro.ro - logo
Rumänien Online Kurier
Aktuelles aus Wirtschaft, Politik und Kultur
 
 
Copyright Impressum Kontakt
 
   
Nachrichten:

Freitag, 20. Aug. 2010

Auf der Entbindungsstation: Feier vor dem Feuer

 


Symbolfoto

Zunächst feierte das Krankenhauspersonal den Namenstag der Kolleginnen namens Maria, dann brauchte es 20 Minuten um mit der Magnetkarte auf die Intensivstation zu kommen, wo elf Neugeborene der Feuerbrunst direkt ausgesetzt waren. Zuletzt war sich jeder selbst am nähesten und sah zu, dass er sich vor den Flammen rettet. So die Auswertungen von Videoaufnahman, Zeugenaussagen und Ermittlungen der Staatsanwaltschaft.

Zu Beginn der Woche war in der Bukarester Geburtenklinik Panait Sarbu ein Großbrand ausgebrochen, an dessen Folgen fünf Neugeborene starben, sechs weitere trugen schwere Verletzungen davon. Mehr als 100 Personen, Mütter und Kinder, mussten evakuiert werden; die Klinik ist derzeit geschlossen und die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Derzeit gehen die Ermittler davon aus, dass schadhafte Apparatur und Stromleitung Auslöser des Feuers waren. Auf eine zunächst vermutete Explosion deutet angeblich nichts hin. Auch Verletzung der Dienstpflicht durch das zuständige Personal wird bei den Ermittlern in Erwägung gezogen.
Druckversion
Nachgefragt:
Deutsche Delegierte: Am Rande eines Festivals notiert...
Nachgefragt zu: Johannis-Wahl
Nachgefragt zu: Arbeitsmarkt braucht Qualifizierte
Nachgefragt zu: Mediziner-Exodus nach Deutschland
mehr aus der Rubrik
Wirtschaft:
Österreichische Wirtschaft: großes Wachstumspotential in Rumänien. Wunsch nach besserer
Mehr Investition, höhere Löhne
2015: Mehr Existenzgründungen
IKEA baut
mehr aus der Rubrik
Auto und Verkehr:
Rumäniens Straßen mit vielen Schrottkisten
Fast 100 km Autobahn
Regierung streicht Umgehungsstraße für Timisoara
PkW-Markt legte zu
mehr aus der Rubrik
Rechtliches:
Verträge und entsprechende Zuschüsse zur Mitarbeiterbindung
Irreführende und vergleichende Werbung
Erneuerbare Energien - Erhalt von Betriebsaufnahmegenehmigungen erschwert
Arbeitsrecht: Gerichte dürfen Disziplinarmaßnahmen ersetzen
mehr aus der Rubrik