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Dienstag, 06. Jul. 2010

Schwache Weizenernte

 
Darf man dem Vorsitzenden des Berufsverbandes der rumänischen Landwirte, Viorel Matei, Glauben schenken, dann wird die Weizenernte in diesem Jahr so schwach wie lange nicht mehr. Er sagte, dass der Ertrag bei durchschnittlichen etwa 2.000 Kilogramm pro Hektar liegen wird.

Bei 1,7 Millionen Hektar mit Weizen bebauter landwirtschaftlicher Nutzfläche ergibt dies einen Ertrag von etwa 3,4 Millionen Tonnen. "Dies ist gerade so am Limit", sagt Viorel Matei. 2,6 Millionen Tonnen sind für den Brotbedarf notwendig, weitere 800.000 Tonnen müssen als Saatgut vorbereitet werden.

Viorel Matei wies auch darauf hin, dass im Vergleich zum Vorjahr nur noch die Hälfte der Landwirte ihre Ernten versichern ließen, da die Dürre nicht als Naturkatastrophe gewertet wurde und die Bauern dementsprechend auch keine Entschädigungen erhielten.
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