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Dienstag, 01. Jun. 2010

Streik und Solidarität - alles in überschaubaren Grenzen

 
Die Zahlen sind unterschiedlich - einige sprechen von Huntertausend, andere von einigen Zehntausend Streikenden im öffentlichen Sektor. Ein Flop war es so oder so, denn die Gewerkschaften hatten gestern zwischen 700.000 - einer Million Streikender erwartet, als sie zu Protesten gegen angekündigte Einkommensreduzierungen der Staatsbediensteten und der Rentner aufgerufen hatten. Viele derer, die die Absicht hatten, in Streik zu treten, hätten darauf verzichtet, da sie die Folgen der Arbeitgeber fürchteten, heißt es in den Gewerkschaftsverbänden. Andere wieder dachten wohl auch an den Gehaltsabzug und den Verlust von Zuschlägen, wenn sie die Arbeit verweigern. Die für gestern angesagte Reifeprüfung fand trotz Arbeitsverweigerung von Lehrern reibungslos statt.

Der öffentliche Nahverkehr RATB in Bukarest ging heute Morgen bloß für zwei Stunden in den Solidaritätsstreik mit den Staatsbediensteten, die Bukarest U-Bahn steht bis heute Mittag 12.00 (so die letzten Angeben) still. Beide hatten für heute die Lahmlegung des öffentlichen Nahverkehrs in der Hauptstadt prophezeit.
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