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Samstag, 22. Mai. 2010

Ministeransicht: Oasen statt Straßen

 
Der Tourismus in Rumänien leide unter seiner mangelhaften Infrastruktur - so kennt man hierzulande die Meinung aus dem In- und Ausland. Nun schlachtet die Tourismusministerin, Elena Udrea, dieses Manko zu Werbezwecken aus: Die weniger starke Infrastrukturentwicklung der letzten 20 Jahre in Rumänien habe auch etwas Gutes, da dadaurch viel unberührte Natur erhalten geblieben sei, sagte die Ministerin. Rumänien ist gerade dabei, einen Landesbrand für Tourismus zu entwickeln.

Rumäniens Tourismus werde sich in Zukunft nicht nur auf den Tourismus an der Schwarz-Meer-Küste verlassen, sondern erheblichen Wert auf Kultur-, Kur- und Wellness-Tourismus legen, sagte Udrea. Außerdem soll ein Augenmerk auch dem Reisetourismus mit geschichlicher, kultureller und religiöser Konponente gewidmet werden. Das Donaudelta erhält ebenfalls erhebliches Gewicht in der Tourismusstrategie des Landes, doch sei dies nicht für den Massentourismus vorgesehen, sagte die Ministerin.
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