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Montag, 10. Mai. 2010

Milliardär: Für Einschnitte der anderen Art

 
Er sehe "sehr schwarz", was auf Rumänien in den kommenden sechs Monaten zukommt, sagte Rumäniens reichster Rumäne, Dinu Patriciu. Seine Aussage folgt auf die Vereinbarung Rumäniens mit dem IWF, die Gehälter der Staatsbediensteten um 25 Prozent, Renten und Arbeitslosengeld um 15 Prozent zu kürzen.

Marktwirtschaftlicher wäre es gewesen, 600.000 Arbeitnehmer aus dem Staatssektor zu entlassen. Durch ein herunterschrauben der MwSt auf 15 Prozent und der Flat Tax auf 10 Prozent hätte man die Wirtschaft ankurbeln und die aus dem Staatsdienst beurlaubten Beamten in der Wirtschaft unterbringen können, glaubt Patriciu.

Das einheitliche Kürzen der Beamtengehälter um 25 Prozent habe einen kommunistischen Anstrich und käme einer Verzweiflungstat gleich, so der Milliardär Patriciu.
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